Dr. Iris Wenck
„Es kommt nicht drauf an, woher der Wind weht, sondern wie man sein Segel ausrichtet.““
(Seneca zugeschrieben)

Dr. Iris Wenck
MoS-Netzwerktrainerin
Change-Managerin & Projektleiterin | Veränderung strukturieren – Menschen beteiligen
Seit vielen Jahren begleite ich Führungskräfte, Teams und Organisationen in Veränderungs- und Entwicklungsprozessen. Meine Schwerpunkte liegen in der Transformationsbegleitung, im Projektmanagement und in der Wertearbeit.
Dabei verbinde ich psychologisches und wirtschaftswissenschaftliches Know-how mit systemischer Beratung und langjähriger Praxiserfahrung. Als Change-Managerin und Projektleiterin schaffe ich Struktur und Orientierung, als Trainerin und Coach unterstütze ich Menschen dabei, ihre Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten zu erweitern.
Denn Veränderung gelingt für mich dort, wo ein klarer Rahmen und echte Beteiligung zusammenkommen.
Wofür ich stehe
Veränderung braucht Struktur, Dialog und die Bereitschaft zum Perspektivwechsel.
In Transformationsprozessen treffen unterschiedliche Interessen, Erfahrungen und Sichtweisen aufeinander. Ich unterstütze dabei, diese Perspektiven sichtbar und für die gemeinsame Arbeit nutzbar zu machen.
Als Projektleiterin und Change-Managerin sorge ich für Struktur und Orientierung. Als Trainerin und Coach unterstütze ich Menschen dabei, ihre eigenen Handlungsmöglichkeiten zu erweitern. Und als Moderatorin schaffe ich Räume, in denen unterschiedliche Perspektiven miteinander in Kontakt kommen und tragfähige Lösungen entstehen können.
Dabei gehören für mich Business-Logik und Psycho-Logik zusammen: Organisationale Veränderungen müssen wirtschaftlich und strukturell sinnvoll sein – und gleichzeitig berücksichtigen, wie Menschen Veränderung erleben und gestalten.
Was mich antreibt
Offenheit, Neugier und lebenslanges Lernen sind für mich wesentliche Voraussetzungen für Entwicklung – und haben auch meinen eigenen beruflichen Weg geprägt.
Mein Studium der Psychologie, die Promotion in Wirtschaftswissenschaften, meine systemische Ausbildung und vor allem die vielen unterschiedlichen Menschen, Organisationen und Veränderungsprojekte, mit denen ich arbeiten durfte, haben meinen Blick immer wieder erweitert.
Gerade in komplexen Situationen sollten wir nicht vorschnell davon ausgehen, die richtige Antwort bereits zu kennen. Fragen stellen, zuhören, eigene Annahmen hinterfragen und die Perspektive wechseln – daraus entstehen häufig neue Handlungsmöglichkeiten.
Diese Haltung prägt auch meine Wertearbeit. Seit drei Jahren engagiere ich mich im Vorstand der Stiftung für Lebenswerte. Mit Formaten wie der Living Library und anderen Großgruppenformaten schaffe ich darüber hinaus Gelegenheiten, bei denen Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Lebenswelten miteinander ins Gespräch kommen.
Denn Perspektivwechsel beginnt für mich mit echtem Interesse am Gegenüber.
Methodischer Ansatz
Meine Arbeit ist wissenschaftlich fundiert, systemisch geprägt und konsequent praxisorientiert. Je nach Aufgabenstellung verbinde ich:
- Change- und Transformationsmanagement
- Projektmanagement und agile Methoden
- Wertearbeit und Dialogprozesse
- systemische Organisationsberatung
- Training, Coaching und Supervision
- Moderation, Mediation und Großgruppenformate
Methoden haben für mich kein Selbstzweck. Entscheidend ist, was die Organisation und die beteiligten Menschen in der jeweiligen Situation brauchen.
Manchmal braucht es einen klaren Projektplan, manchmal einen moderierten Dialog und manchmal einen bewussten Perspektivwechsel. Mein Ziel ist immer dasselbe:
Orientierung schaffen, Menschen miteinander ins Gespräch bringen und Veränderung in gemeinsames Handeln übersetzen.
Über mich
Ich lebe in Bremen und habe zwei erwachsene Kinder – und genieße es, heute auch viel von ihnen lernen zu können.
Gemeinsam mit meiner Tochter Zoe Wenck habe ich ein Kartenset zur internationalen und inklusiven Kommunikation herausgegeben. Der Austausch über kulturelle Unterschiede, Sprache und unterschiedliche Perspektiven bereichert dabei nicht nur unsere gemeinsame Arbeit, sondern erweitert auch immer wieder meinen eigenen Blick.
Mit meinem Sohn Nico Wenck arbeite ich an Themen der Prozessoptimierung und der Einführung von Künstlicher Intelligenz zusammen. Mit beiden erlebe ich ganz unmittelbar, wie unterschiedliche Generationen voneinander lernen und gemeinsam neue Lösungswege entwickeln können.
Für mich schließt sich damit ein Kreis:
Lebenslanges Lernen bedeutet nicht nur, Wissen aufzunehmen. Es bedeutet, neugierig auf andere Perspektiven zu bleiben – unabhängig davon, von wem sie kommen.
In aller Kürze
Berufliches Tätigkeitsfeld:
- Change- und Transformationsmanagement
- Projektmanagement und agile Methoden
- Wertearbeit und Dialogprozesse
- systemische Organisationsberatung
- Training, Coaching und Supervision
- Moderation, Mediation und Großgruppenformate
Auszug aus meinen Qualifikationen:
- Diplom-Psychologin mit Schwerpunkt Beratung, Training und Kommunikationspsychologie
- Promotion in Wirtschaftswissenschaften zum Thema organisationales Lernen
- Systemische Beraterausbildung sowie Weiterbildungen u. a. in Mediation, agilen Methoden und Großgruppenmoderation
- Sechs Jahre Change Management bei McKinsey & Company
- Interimsmanagement Personal- und Organisationsentwicklung bei Unilever
- Seit 2002 selbstständige Unternehmensberaterin
- Langjährige Projekt- und Transformationserfahrung in Unternehmen und öffentlichen Organisationen
- Trainerin, Coach und Lehrbeauftragte, u. a. an der Hochschule Bremen
- Seit drei Jahren Vorstandsmitglied der Stiftung für Lebenswerte in Bremen-Borgfeld
